Szépen gyarapodik a furioso –north star ménesünk a Batúz-tanyán 2021.04.13. 12:49

A hosszúra nyúlt tél lassacskán végre tavaszba fordul, és hozzánk is megérkeztek az idei első csikók.

A Batúz-tanyán általában a februártól áprilisig tartó időszakban születnek a csikók. Ilyenkor 24 órás felügyeletet igényelnek a vemhes kancák, így a lovászok szinte minden percüket itt töltik. Ebben az évben eddig huszonegy furioso-north star csikó látta meg a napvilágot, és még további tíz világrajövetelét várjuk.

Az újszülött csikók közel 40-50 kilogramm közötti súllyal jönnek világra. Az ellés után szinte pillanatok alatt négy lábra állnak és egy órán belül már többé-kevésbé összerendezetté, stabillá válik a mozgásuk. Ennek az az oka, hogy a kanca amint végzett a csikó tisztogatásával, máris szelíden, de erélyesen bátorítja, hogy saját lábára álljon. Az életösztön vezérli, hiszen egykor a vadon született csikóknak minél gyorsabban meg kellett tanulniuk ügyesen mozogni. Elég gyorsnak kellett lenniük ahhoz, hogy anyjukkal együtt minél hamarabb elhagyhassák az ellés helyét, hiszen a vér szaga azonnal odacsalhatta a ragadozókat. Ezért is mondják, hogy a versenyszellem a lovakkal együtt születik, hiszen háziasításuk előtt ez volt az életben maradásuk feltétele.

A ménesben született csikókat féléves korukban választjuk le az anyjuktól, ekkor kerülnek először külön karámba. A lovak kiképzésével hathónapos kortól hároméves korig nem nagyon foglalkozunk. Ebben az életszakaszban cseperednek, növekednek, sőt az emberekhez is igazán ekkor szoknak hozzá. A lovak hároméves koruk után érik el azt a testfelépítést és fejlettséget, amiből megállapítható, hogy később mire lesznek alkalmasak. A szakemberek ekkor besorolják az egyedeket aszerint, melyek a legalkalmasabbak a továbbtenyésztésre, fogatsportra, díjugratásra. Ezt a ló testfelépítése, mozgása - pl.: hogyan üget, miként vágtázik kisebb rudak között, - illetve a ló mentalitása alapján döntik el.

Gál Renáta

természetvédelmi referens

Területkezelési és Birtokügyi Osztály

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2025/2 - Vorstellung /Laura/

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2025.11.04. 12:54
Szia! Ich heiße Laura und bin 19 Jahre alt. Ich komme aus Hamm, einer Stadt im WestenDeutschlands in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2025 absolvierte ich mein Abitur undbeschloss erstmal etwas anderes zu machen, bevor ich anfangen würde zu studieren. Ichwollte Reisen. Dann stieß ich auf kulturweit, bewarb mich und bekam zusammen mitMarah die Stelle im Bükk National Park vorgeschlagen. Direkt sagte ich zu. Und ja hier binich! Ich habe mich für diesen Naturfreiwilligendienst der UNESCO entschieden, da ich denMenschen vermitteln möchte, wie wichtig eigentlich Naturschutz ist, ich selber etwasNeues über die Natur lernen möchte und über mich hinaus wachsen möchte, in dem ichmeine Komfortzone verlasse. In meiner Freizeit verbrachte ich schon immer viel Zeit in derNatur, sei es für Wanderungen, Radtouren oder einfach im Garten. Daher bot sich einNaturfreiwillligendienst perfekt an.Hier in Ungarn war es erstmal eine große Umstellung: Plötzlich alleine in der ersteneigenen Wohnung wohnen, eine neue Sprache, ein neues Land. Dennoch meistern wir esgut und versuchen uns an der neuen Sprache. Wir lernen viele neue Menschen kennenund auch uns selbst begegnen wir nochmal von einer ganz anderen Seite in einemfremden Land, außerhalb der eigenen Komfortzone und auch in neuen Situationen mitHerausforderungen an denen wir wachsen. Die Arbeit im Bükk National Park ist vielfältig. Dreimal in der Woche arbeiten wir im Szeleta Park, dem Visitor Center in Miskolc undhaben auch schon unsere erste eigene Guided Tour gegeben. Perfekt um das Thema rundum den Naturschutz zu vermitteln. Wir lernen etwas über den Nationalpark, sein Direktoratund den Geopark. Aber auch über Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.Außerdem wandern wir viel, waren bei einem Bird Catching Camp und helfen, wo es nurgeht. Zusätzlich zu unserer Arbeit im Bükk Nationalpark sind wir zweimal in der Woche ineinem Gymnasium und helfen den Schüler* innen Deutsch zu lernen.Ich werde ein Jahr hier in Ungarn verbringen und hoffe, dass diese Zeit mich weiterbringenwird, obwohl sie das bereits schon getan hat. Ich bin stolz, dass ich mich alleine auf diesesAbenteuer gewagt habe und freue mich auf die vielen neuen Erfahrungen, die wir hier inUngarn noch machen werden. Nach meinem ganzjährigen Aufenthalt möchte ichstudieren. Momentan interessiere ich mich für den Bereich Medien und ich werde meineZeit hier in Ungarn dafür nutzen, um mir im Klaren zu werden, was genau ich eigentlichnach meinem FSJ machen möchte. Bis dahin, bin ich aber erstmal weiterhin gespannt aufdie Zeit hier in Ungarn.In dem nachfolgenden Blog werden wir von unseren eigenen Erfahrungen und Eindrückenberichten und wir hoffen, dass wir euch diese etwas näher bringen können.Viel Spaß beim Lesen!
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