Kiss Ágnes - a "Bükki Napsugár" 2020.04.01. 21:02

A Bükk egyik legszebb részén, Bükkszentkereszten, a Napsugár utcában járunk, ahol a járvány alatt különösen fontos természetes, kézműves szappanok, hidrolátumok és egyéb kozmetikumok készülnek.

A hely háziasszonya Ági, akit még a járvány előtt kerestünk fel. Megengedte, hogy bekukucskáljunk az ő titkos szentélyébe. Fantasztikus illatok bódítják az ember orrát, lelkünk pedig megmerítkezik a Bükk megannyi kincsének csodájában.

Ebben a varázslatos műhelyben készülnek Ági Nemzeti Parki Termék Védjegyes szappanjai és megannyi más natúrkozmetikum.

Amikor arról kérdeztem, hogy honnan jött az ötlet, lelkesen mesélni kezd:

Dédnagymamám szappant és kenőcsöket készített. Ez a világ, az ő tudása már gyermekkoromban is elvarázsolt. A gyógynövények ismeretét és szeretetét pedig nagymamámnak köszönhetem. Tőlük tanultam a természet megóvásának, szeretetének fontosságát. Kötelességünk óvni, becsülni természeti környezetünket és múltunkat.Hivatásomul választottam a kozmetikát. Kizárólag gyógynövényes, természetes alapanyagokkal dolgozom, immár saját receptekkel, termékekkel. Időközben természetgyógyász is lettem, fitoterápia szakot tanultam.Az első szappanjaimat, krémeimet idegenkedve fogadták az emberek. Én mégis megszállottként készítettem őket, így volt belőlük rengeteg. Ezeket szétosztottam, de nagyon elkeseredtem, hogy nem volt sikere a termékeimnek. Ettől a kudarctól bevallom, alábbhagyott a lelkesedésem- emlékszik vissza Ági erre a nehezebb időszakra. Egy idő után, elkezdtek megkeresni, akik korábban kaptak a termékekből, hogy vinnének még! Lelkendeztek, hogy rengeteget változott a bőrük, amióta ezeket használják. Sajnos azonban nem tudtam nekik adni. Miért hagytam abba a készítés? – kérdezték tőlem egyre többen. Mondtam, hogy tulajdonképpen el sem kezdtem, azt gondoltam nem akarnak szappannal tisztálkodni és házi krémeket használni. Végül annyi biztatás kaptam az én drága vendégeimtől a kozmetikában, támogattak a barátaim, a családom, hogy belevágtam és elkészült az én kis műhelyem, itt Bükkszentkereszten a Napsugár utcában. Innen ered a termékeim neve-a Bükki Napsugár.

Ági natúr szappanjai és kozmetikumai családi manufaktúra termékei, igazi bükki kincsek. Szerencsésnek érzem magam, hogy ha csak egy kis részébe, de beleszagolhattam a varázslatos Bükki Napsugár otthonába.

Ági termékei elérhetőek a webshopunkon.

Domán Zsófia
turisztikai és kommunikációs munkatárs

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2 Unterwegs mit Ranger / ​Our experiences  with the rangers

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2023.04.19. 14:04
RonjaInsgesamt gibt es im Bükki Nationalpark 34 Ranger/Innen, die Aufgaben von Ranger/Innen sind sehr vielfältig. Die ursprüngliche Bedeutung ist die Betreuung eines Schutzgebietes, zu ihren Aufgaben gehören zum Beispiel Instandhaltungsarbeiten, sie kümmern sich um invasive, so wie schützenswerte Tier und Pflanzenarten, sie führen Exkursionen im Nationalpark und arbeiten an Forschenden Tätigkeiten. Häufig haben Ranger:Innen ein Gebiet in welchem sie Spezialisiert sind, so dass sich einige Ranger besonders gut mit Vögeln auskennen und andere mit Insekten oder Pflanzen. Als ersten Ranger durften wir Atila bei seiner Arbeit in Szilvásvárad begleiten, wir haben von ihm viel über die Relevanz von Biodiversität gelernt und warum Monokulturen so gefährlich für einen Wald sein können. Die Artenvielfalt von Pflanzen in einem Gebiet bietet vielen Tieren einen Lebensraum, deshalb ist eine kontrollierte Abholzung der Wälder kombiniert mit einer kontrollierten Aufforstung relevant für die Aufrechterhaltung von Artenvielfalt. So fällt es beispielsweise in Atilas Aufgabenbereich die Holzfällung zu kontrollieren. Wenn an den falschen Stellen oder zu viele Bäume gefällt werden, kann dies die Biodiversität in einem Gebiet gefährden. Deshalb gibt es genaue Pläne, welche Bäume gefällt werden dürfen. Bei der Aufstellung dieser Pläne gilt es die Interessen der Forstindustrie und die des Naturschutzes in Einklang miteinander zu bringen. Auch Totholz ist ein wichtiger Bestandteil des Nährstoffkreislaufs im Wald, da dieses durch Insekten und Pilze abgebaut wird und so wieder Nährstoff für neue Pflanzen darstellt. Deshalb ist es wichtig, dass Totholz nicht direkt aus dem Wald gebracht wird, sondern für einige Jahre im Naturkreislauf zu lassen. Weiterhin haben wir Fußspuren von Wölfen und Hirschen gesehen und durften etwas über die Verhaltensweisen dieser Tiere erfahren. Am 14. Oktober waren wir Wasservögel zählen, die Aufnahme des Bestandes ist wichtig um den Schutz von bedrohten Arten gewährleisten zu können, so kann erfasst werden wie sich die Rastbestände entwickeln. Ist eine Vogelart vor dem Aussterben bedroht, dann kann diese beispielsweise unter Artenschutz gestellt werden, so wird der Fortbestand gewährleistet. Außerdem haben wir die Bedrohung durch invasive Tierarten verstehen gelernt, so kann ein ehemaliges exotisches Haustier, welches achtlos in der Natur ausgesetzt wird dort eine Bedrohung für die heimischen Tiere sein. Außerdem haben wir Bieber Dämme gesehen und verstehen gelernt, welchen Einfluss sie aus auf das Pflanzenwachstum um den Damm herum haben können. In Verpelét haben wir an einer invasiven Pflanzen Kontrolle teilgenommen, hier haben wir Büsche rausgerissen, welche invasiv waren, da diese eine Bedrohung für die Artenvielfalt in Verpelét darstellen. Durch das Herausreißen der invasiven Büsche soll der Platz für die heimische Artenvielfalt erneut hergestellt werden. Die Wiesen bieten vielen Blumen einen Platz zum Blühen doch die Büsche stellen eine Konkurrenz in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Mineralien da, weshalb es notwendig ist sie zu entfernen.
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2025/2 - Vorstellung /Marah/

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2025.11.04. 13:00
Szia! Ich heiße Marah und bin bin 18 Jahre alt. Ich komme aus Leverkusen, eine Stadt im Westen von Deutschland. Nach meinem Abitur im Sommer 2025 war für mich klar, dass ich ins Ausland gehen möchte. Ich bin schon immer gerne gereist. Neue Kulturen, Perspektiven und Menschen kennenlernen, sich austauschen, ohne die selbe Sprache zu sprechen, find ich super spannend. Zu erfahren, wie andere Menschen auf der Welt leben. Und ob ihr es glaub oder nicht, Hand-und-Fuß-Sprache hat schon immer irgendwie funktioniert :)Deshalb war mein Plan: Ein Freiwilligendienst bei kulturweit.Als ich dann die Zusage bekommen habe, hieß es für mich: die Reise geht nach Ungarn!Ich entschied mich für einen Freiwilligendienst mit ,,Natur-Schwerpunkt”, weil ich mich schon in der Schule für Naturwissenschaften interessiert habe. Ob es um das Bienen- und Insektenhotel-Bauen ging, ein Müll-Clean-Up oder um das Gestalten eines nachhaltigen Kochbuches, ich war dabei ;)Mir ist es wichtig, dass unsere Welt auch für zukünftige Generationen lebenswert bleibt. Nachhaltiger Tourismus spielt dabei eine große Rolle – Reisen, ohne der Natur zu schaden. Deshalb finde ich es so spannend, wie das Bükk Nationalpark Direktorat und der Szeleta Park Besucherzentrum in Miskolc dies umsetzen: das Naturerlebnis mit Umweltschutz und Bildung verbinden.Mittlerweile sind Laura und ich schon einen Monat in Miskolc und durften schon viele spannende Dinge erleben, wie z.B. bei einem Bird catching camp mitmachen oder einer Studentin bei ihren Forschungsarbeiten in einer der vielen Höhlen im Bükk begleiten und wurden zu wichtigen Veranstaltungen mitgenommen.Ich hoffe, dass wir mit diesem Block viele Einblicke in unser Leben als Freiwillige im Bükk National Park teilen können, eine Blick hinter die Kulissen der Arbeit des Naturschutzes geben können und sind sehr gespannt, was wir hier noch erleben und lernen dürfen!Ps: auf unserem facebook Account posten wir ebenfalls unsere Eindrücke und Erlebnisse, also schaut gerne vorbei ;),,Visit Bükk Region//Kulturweit diakok a Bükk-videk Geoparknal´´
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