Természetmegőrzési Műhely: "Az aligátorteknőstől a barna kányákig”– Élet a Kesznyéteni Tájvédelmi Körzetben

2026.01.15. 17:00 - 18:00

Bródy Sándor Megyei és Városi Könyvtár, Eger

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Természetmegőrzési Műhely:
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A Bródy Sándor Megyei és Városi Könyvtár és a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság 2023-ban természetismereti előadássorozatot indított útjára „Természetmegőrzési Műhely” címmel, mely 2026-ban is folytatódik. Az ismeretterjesztő előadások céljául aktuális természetvédelmi témák ismertetését tűztük ki, hiteles szakemberek előadásában.

Emellett ezen alkalmakon lehetőséget biztosítunk a közös gondolkodásra, kapcsolatépítésre is. A programsorozat nemcsak a szakmai közönség, de a természetvédelem iránt érdeklődők számára is érdekes és közérthető. A természet és a környezet védelmének „fontossága” napjainkban egyre égetőbb, melyhez a tájékozottság elengedhetetlen. Az előadások nemcsak az ismeretterjesztés, hanem a környezeti nevelés terén is fontosak. Az előadásokra minden alkalommal iskolásokat, egyetemistákat is várunk, így ezen alkalmak lehetőséget nyújtanak a tanulásra, az ismeretek szélesítésére is.

A soron következő előadás témája: "Az aligátorteknőstől a barna kányákig” – Élet a Kesznyéteni Tájvédelmi Körzetben

Időpont: 2026. január 15. (csütörtök) 17:00 - 18:00

Helyszín: Eger, Bródy Sándor Megyei Könyvtár - Böngésző terem (Eger, Kossuth Lajos utca 16.)

Előadó: Soós Gábor természetvédelmi őr (Bükki Nemzeti Park Igazgatóság, Dél-Borsodi Tájegység)

Az előadás rövid leírása:

Hogyan kerülhetett egy aligátorteknős a Takta-övcsatorna töltésére? Az előadáson erre is választ kapunk, és emellett számos gyakorlati természetvédelmi kérdés is terítékre kerül. A Kesznyéteni Tájvédelmi Körzetet 1990-ben nyilvánították védetté. Kanyargó folyói, mocsarai és vízparti nádasai rendkívül gazdag élővilágnak adnak otthont. A területen immár két évtizede rendszeresen költ az égszínkék szalakóta, és több fokozottan védett madárfaj – köztük a réti sas (Haliaeetus albicilla), a kerecsensólyom (Falco cherrug) és a barna kánya (Milvus migrans) – is előfordul. Előadónk immár tíz éve látja el a térség természetvédelmi őri feladatait, s többek közt Eger városához köti, hogy az Eszterházy Károly Főiskolán szerzett környezettan diplomát.

Az előadáson a részvétel ingyenes, azonban ELŐZETES, ONLINE REGISZTRÁCIÓHOZ kötött, amivel helyét tudja biztosítani a helyszínen.

Regisztrálni itt tudnak: https://forms.gle/zMQBP8W6m9och6iZ8

Felhívjuk a figyelmet, hogy az eseményen a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság és a Bródy Sándor Könyvtár megbízásából fénykép és videofelvétel készülhet, melynek részletes adatkezelési tájékoztatója elérhető a honlapunkon. A résztvevők a belépéssel tudomásul veszik, hogy az eseményről készült fotókat, videókat a Szervezők publikálhatják.

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2023/1 1. Sziasztok!

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2023.04.19. 14:34
Hallo zusammen!Mein Name ist Hanna und ich bin die neue Freiwillige der Organisation kulturweit aus Deutschland. Ich werde bis Ende August dieses Jahres in Eger bleiben.Hier sind ein paar Fakten über mich:Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf namens Trautmannshofen in Bayern, das in der Nähe der Stadt Neumarkt in der Oberpfalz liegt. Die nächstgrößere Stadt ist Nürnberg (Vielleicht habt ihr schon mal davon gehört.)Im Februar bin ich 23 Jahre alt geworden. Zusammen mit meinen Eltern wohne ich noch in Trautmannshofen. Mein älterer Bruder Lukas wohnt in Neumarkt.In meiner Freizeit bin ich gerne draußen, gehe wandern oder fahre mit dem Fahrrad. Außerdem lese ich gerne spannende Romane oder Krimis und gehe an den Wochenenden mit Freunden aus.Nachdem ich 2016 meinen Realschulabschluss gemacht habe, habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der örtlichen Öko-Brauerei "Neumarkter Lammsbrau" gemacht. Seit 2019 war ich bei der Thule GmbH in Neumarkt im technischen Kundendienst tätig.Nun war es Zeit für ein neues Abenteuer! Da ich schon immer mal für eine gewisse Zeit im Ausland arbeiten wollte, nutzte ich die Gelegenheit und bewarb mich für den Naturfreiwilligendienst bei kulturweit. Glücklicherweise wurde ich angenommen und mir wurde angeboten, den Freiwilligendienst im Bükk-Region Geopark in Eger, Ungarn zu absolvieren. Ich habe das Angebot angenommen und bin nun glücklich und neugierig, welche Erfahrungen dieser neue Lebensabschnitt für mich bringen wird!
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2 Unterwegs mit Ranger / ​Our experiences  with the rangers

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2023.04.19. 14:04
RonjaInsgesamt gibt es im Bükki Nationalpark 34 Ranger/Innen, die Aufgaben von Ranger/Innen sind sehr vielfältig. Die ursprüngliche Bedeutung ist die Betreuung eines Schutzgebietes, zu ihren Aufgaben gehören zum Beispiel Instandhaltungsarbeiten, sie kümmern sich um invasive, so wie schützenswerte Tier und Pflanzenarten, sie führen Exkursionen im Nationalpark und arbeiten an Forschenden Tätigkeiten. Häufig haben Ranger:Innen ein Gebiet in welchem sie Spezialisiert sind, so dass sich einige Ranger besonders gut mit Vögeln auskennen und andere mit Insekten oder Pflanzen. Als ersten Ranger durften wir Atila bei seiner Arbeit in Szilvásvárad begleiten, wir haben von ihm viel über die Relevanz von Biodiversität gelernt und warum Monokulturen so gefährlich für einen Wald sein können. Die Artenvielfalt von Pflanzen in einem Gebiet bietet vielen Tieren einen Lebensraum, deshalb ist eine kontrollierte Abholzung der Wälder kombiniert mit einer kontrollierten Aufforstung relevant für die Aufrechterhaltung von Artenvielfalt. So fällt es beispielsweise in Atilas Aufgabenbereich die Holzfällung zu kontrollieren. Wenn an den falschen Stellen oder zu viele Bäume gefällt werden, kann dies die Biodiversität in einem Gebiet gefährden. Deshalb gibt es genaue Pläne, welche Bäume gefällt werden dürfen. Bei der Aufstellung dieser Pläne gilt es die Interessen der Forstindustrie und die des Naturschutzes in Einklang miteinander zu bringen. Auch Totholz ist ein wichtiger Bestandteil des Nährstoffkreislaufs im Wald, da dieses durch Insekten und Pilze abgebaut wird und so wieder Nährstoff für neue Pflanzen darstellt. Deshalb ist es wichtig, dass Totholz nicht direkt aus dem Wald gebracht wird, sondern für einige Jahre im Naturkreislauf zu lassen. Weiterhin haben wir Fußspuren von Wölfen und Hirschen gesehen und durften etwas über die Verhaltensweisen dieser Tiere erfahren. Am 14. Oktober waren wir Wasservögel zählen, die Aufnahme des Bestandes ist wichtig um den Schutz von bedrohten Arten gewährleisten zu können, so kann erfasst werden wie sich die Rastbestände entwickeln. Ist eine Vogelart vor dem Aussterben bedroht, dann kann diese beispielsweise unter Artenschutz gestellt werden, so wird der Fortbestand gewährleistet. Außerdem haben wir die Bedrohung durch invasive Tierarten verstehen gelernt, so kann ein ehemaliges exotisches Haustier, welches achtlos in der Natur ausgesetzt wird dort eine Bedrohung für die heimischen Tiere sein. Außerdem haben wir Bieber Dämme gesehen und verstehen gelernt, welchen Einfluss sie aus auf das Pflanzenwachstum um den Damm herum haben können. In Verpelét haben wir an einer invasiven Pflanzen Kontrolle teilgenommen, hier haben wir Büsche rausgerissen, welche invasiv waren, da diese eine Bedrohung für die Artenvielfalt in Verpelét darstellen. Durch das Herausreißen der invasiven Büsche soll der Platz für die heimische Artenvielfalt erneut hergestellt werden. Die Wiesen bieten vielen Blumen einen Platz zum Blühen doch die Büsche stellen eine Konkurrenz in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Mineralien da, weshalb es notwendig ist sie zu entfernen.
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6 Höhlenbesichtigungen mit den Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark

6 Höhlenbesichtigungen mit den Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark

2023.04.19. 14:25
MareiIm Zeitraum vom 27. November bis zum 4. Dezember 2022 haben uns die beiden Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark besucht. Neben der Arbeit hatten wir aber auch die Gelegenheit, Höhlen zu besichtigen. Insgesamt beträgt die Zahl der bekannten Höhlen im Bükk-Gebirge fast 1200 und ist damit von besonderem Wert.Am 29. November 2022 hat uns unser Ansprechpartner im Geopark Balázs mit nach Lillafüred genommen, wo wir an einer Führung in der Anna-Höhle, einer Kalktuffsteinhöhle, teilgenommen haben. Vor dem Betreten sahen wir neben dem Eingang den Szinva-Wasserfall. Wie wir im Inneren feststellen konnten, sorgt dieser Wasserfall dafür, dass die sich an der Decke befindenden Baumwurzeln und Reste weiterer Pflanzen von Süßwasserkalkstein aus dem herunterfließenden Wasser bedeckt werden. Die Länge der Höhle beträgt 400 m. Anschließend ging es weiter zur St. Stephan-Höhle, die sich ebenfalls in Lillafüred befindet, aber mit 1514 m deutlich länger als die Anna-Höhle ist. Diese streng geschützte Höhle ist zudem eine Tropfsteinhöhle. Ein bestimmter Teil der Höhle ist für Besucher:innen selbst mit geführten Touren nicht betretbar. Aufgrund der besonders reinen Luft wird dieser Teil für Krankenhaus- und Therapie-Gruppen genutzt.Nachdem wir am 30. November 2022 zuerst Daten von Bäumen gesammelt hatten, die besonders wichtig für die Biodiversität sind, ist der Ranger Roland mit uns nach Cserépfalu gefahren. Von dort ging es für uns in die Szeleta-Höhle. Diese ist für Besucher:innen nach einem etwas anspruchsvolleren Anstieg zum Eingang frei zugänglich. Ihr besonderer Wert liegt in prähistorischen Funden, auf die Archäolog:innen bei Ausgrabungen gestoßen sind.
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