Leucisztikus csicsörke észlelés 2020.04.01. 14:23


Egy ritka, leucisztikus csicsörkét sikerült lencsevégre kapni Szilvásváradon.

A leucisztikus (festékhiányos) példány meglehetősen ritka. A madár fajtestvéreivel mozgott magabiztosan a csapat egyenrangú tagjaként.

Fotó: Bartháné Jarábik Tünde

A csicsörke (Serinus serinus) a madarak osztályának verébalakúak (Passeriformes) rendjébe és a pintyfélék (Fringillidae) családjába tartozó faj. Az egyik legkisebb madár az európai pintyek között 11-12 centiméteres testével, rövid tollazatával, vastag nyakacskájával, kis csőrével, erősen csíkozott alsó résszel. A hímek citromsárga színű fejrésze összetéveszthetetlen, míg a nőstények és a nem kifejlett egyedek sokkal kevésbé sárgák, kivéve talán a farrészüket.

A csíztől (Carduelis spinus) tompább, kúposabb csőrével, élénkebb sárga farkcsíkjával különbözik. Farka szélén nincsen sárga sáv, ill. feje és álla sohasem fekete. Csicsergő, sokszor nászrepülésben előadott énekéhez jól illik a neve. Hívása a tengelicéhez (Carduelis carduelis) hasonló. Röphangja rövid, pergő „tirri-lit”. A csicsörke eredeti areáját Észak-Afrika jelentette (főként az Atlasz-hegység vidéke), innét indult el északi, északkeleti irányú terjeszkedése a 19. századtól. Jelenlegi elterjedésének területét az eredeti észak-afrikai élőhelyén (Algéria, Tunézia) kívül Dél-Európa, Nyugat-Európa (a Brit-szigetek kivételével), valamint Közép-Európa jelenti. Magyarországon a 19. század elején jelent meg, hazánk madárvilágában mediterrán elemnek számít; az első hazai fészkelés pontos ideje nem ismert. A Balaton-felvidék mandulaligeteiben, levendulásaiban, ligetes erdők szélein, facsoportokban, kertekben, városi parkokban, külvárosokban, ill. olyan parkokban és kertekben költ, ahol van bozótos, cserjés rész. Magyarországi legmagasabb fészkelése a Bükk-hegységből ismert (kb. 600m tszfm.). Többnyire vonuló faj, amely kora tavasszal érkezik hazánkba, és október végén vonul el. Telelőhelyei Dél-Európában és Észak-Afrikában ismertek. A telelőhelyen a hím télen is énekel. Ősszel vegyes pintycsapatokkal kóborolnak példányai, de a csekély számú áttelelő példány általában önállóan mozog. 10-14 millió költőpár található Európa-szerte, kivéve az északnyugati területeket. Magyarországon 50-100 ezer párra becsülik a költőállományt.


Fotó: Magyar Madártani Egyesület

Bízzunk benne, hogy a látott példány együtt marad a többiekkel – s majd visszajön velük.

Szöveg forrása: Wikipédia

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Im Zeitraum vom 05. bis zum 08. Dezember 2022 hatten wir einen Aufenthalt im „Harkály Ház”, was so viel wie „Spechthaus” bedeutet. Dieses ist ein Besucherzentrum in Mátrafüred. Die Mátra-Region gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark, aber die Naturschutzgebiete in dieser Region werden vom Direktorat des Nationalparks verwaltet. Daher konnten wir die Personen dort für einige Tage bei ihrer Arbeit unterstützen.Am Montagnachmittag hat uns der Ranger Gábor mit zum Harkály Ház genommen, wo wir uns erst einmal mit den Räumlichkeiten vertraut machen sollten. Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich draußen arbeiten, aber es hat so in Strömen geregnet, dass sich stattdessen auf die Vorbereitungen für die später am Tag stattfindende Feier anlässlich des Jahresendes und der Heirat einer Mitarbeiterin konzentriert wurde. Dabei konnten wir uns viel mit dem Ranger Marton und der Mitarbeiterin Dora unterhalten, die uns nicht nur über ihre Arbeit, sondern auch über ihren Alltag einiges erzählt haben. Außerdem durften wir einige selbstgemachte ungarische Köstlichkeiten wie „Palacsinta“ – eine Art dünner Pfannkuchen – probieren. Als wir am Mittwochmorgen aus dem Fenster geschaut haben, konnten wir mit Vergnügen feststellen, dass nicht nur der Regen aufgehört hatte, sondern auch die Sonne schien. Dadurch konnten wir die anderen an diesem Tag bei der Arbeit rund um das Haus unterstützen, die vor allem Gartenarbeit vorsah. Unser letzter Tag in der Mátra-Region begann mit Arbeit auf den Grünländern mit vier Ranger:innen. Das bedeutet, dass wir in Mátraszentimre die Bäume, die die Ranger gefällt und kleingesägt hatten, auf Stapel schichten sollten. Gefällt wurden die Pinien, weil diese in Ungarn eine invasive Pflanzenart sind. Als invasive Pflanzenart haben sie hier keine natürlichen Feinde und damit einen Vorteil gegenüber einheimischen Pflanzenarten, denen sie dann auch Platz, Licht und Mineralien wegnehmen. Nach getaner Arbeit ging es dann von Gyöngyös mit dem Bus für uns zurück nach Eger.Im Zeitraum vom 05. bis zum 08. Dezember 2022 hatten wir einen Aufenthalt im „Harkály Ház”, was so viel wie „Spechthaus” bedeutet. Dieses ist ein Besucherzentrum in Mátrafüred. Die Mátra-Region gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark, aber die Naturschutzgebiete in dieser Region werden vom Direktorat des Nationalparks verwaltet. Daher konnten wir die Personen dort für einige Tage bei ihrer Arbeit unterstützen.Am Montagnachmittag hat uns der Ranger Gábor mit zumHarkály Ház genommen, wo wir uns erst einmal mit den Räumlichkeiten vertraut machen sollten.
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2022/1. - 5. Ipolytarnóc: our stay in the wilderness

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Ipolytarnoc; Unser Aufenthalt im Nirgendwo[26.5.2022- 5.6.2022.; 28.6.2022.-7.7.2022]Während unseres Freiwilligendienstes wohnten wir insgesamt einen Monat in Ipolytarnóc, einmal Anfang Juni und einmal Anfang Juli. Das Visitorcenter gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark wird aber vom Direktorat mitverwaltet. Wir wohnten in einem der Gästehäuser am Waldrand und hatten immer mal wieder pelzigen Besuch durch den dort lebenden Kater. Unsere Arbeit war etwas anders als im Direktorat, wir saßen nicht im Büro sondern waren meist draußen unterwegs. Bevor wir nach Ipolytarnóc fuhren gab uns Balázs Excel Tabellen über verschiedene Wanderpfade rund um Ipolytarnóc. Unsere Aufgabe war die Pfade abzulaufen, die Infotafeln mit einem GPS-Gerät zu markieren und alles mit Fotos festzuhalten. Anschließend trugen wir alle Auffälligkeiten in den Tabellen zusammen. Eine weitere unserer Aufgaben war etwas sehr besonderes, Ipolytarnóc ist für seine Fülle und Qualität an Fossilien bekannt und noch ist längst nicht alles freigelegt. Wir durften die Ausgrabungen weiterführen und uns selbst als Archäologen versuchen. Die Arbeit machte viel Spaß aber natürlich war auch die Umgebung traumhaft schön. Unsere Unterkunft befand sich mitten im Wald, was wir durch kleine Ausflüge und Spaziergänge nutzen Während unseres zweiten Aufenthaltes fand die Reevaluation statt, mehr dazu können sie im Blogeintrag „Hoher Besuch in Ungarn“ lesen.
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