Winter tree trunk cave tour to the Miocene prehistoric world beyond borders

02/25/2023 10:00 AM - 1:00 PM

IPOLYTARNÓC FOSSIL NATURE RESERVE AND PRESENTATION PLACE

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Winter tree trunk cave tour to the Miocene prehistoric world beyond borders

On February 25, 2023, the Bükki National Park Directorate will launch a thematic tour from the entrance gate of the Novohrad-Nógrád UNESCO Global Geopark to the Mucsény log cave hidden on the Slovak side.

The Bükki National Park Directorate offers an exciting family-friendly program at the Ipolytarnóc Fossils Site. It invites you to the former tropics, on the adventure tour that crosses borders, state boundary and the time of millions of years.

This special tour takes you to the sanctuary of Prehistoric Pompeii, buried by a supervolcanic eruption 17 million years ago. In the framework of the ten-kilometer, professionally guided tour, those interested can get to know the wonders of the area that extends to the tree trunk cave of the special geological object hidden on the Slovakian side of the Novohrad-Nógrád UNESCO Global Geopark.

In fact, even much more than that, because they are connected to other programs, regardless of the guided tour. Visitors can relax by the fireplace, warm the shivering ancient animals of the Miocene forest and the trees of Bükkábrány, in the Ancient Pine Visitor Center's reception building they can shape a landscape on a digital sand box, learn about the birth of the Carpathian Basin in an interactive exhibition, bring the animated past into motion on a touch wall and experience a simulated four-dimensional time travel moments before a volcanic eruption in the local movie theater.

The variety of program options is not only for the brave, it also gives an opportunity for a half-day getaway for those who do not undertake the adventure tour. The report of the previous tree trunk cave winter thematic tour can be found here /a> away.

Date: February 25, 2023.
Meeting in the Ősfenyő Entrance reception building at 10 a.m.,
The duration of the tour is approx. 3 hours.
The expected end of the program is at 13 hours PM.

The program requires registration in advance. To register, please log in to ipolytarnoc@osmaradvanyok.hu with the subject "Fatorzsbarlang tour registration" and enter your name and mobile phone number.

Itinerary: 10 km, moderately difficult hike from the Ősfenyő Entrance reception building to the Mucsiny tree trunk cave on the Slovak side, following forest paths, and then back touching the stateborder suitable clothing and footwear is recommended.

Participation fee: HUF 3,000/person, payable locally.

Program manager and guide: Ádám Bagyinszky

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Vom 23. bis zum 28. Oktober waren wir in dem Kiskunság Nationalpark, der Nationalpark wurde im Jahr 1975 gegründet und liegt zwischen Donau und Theiß in der Mitte von Ungarn. Die beiden Freiwilligen Paul und Tristan absolvieren hier ihren Freiwilligendienst, wie Marei und ich sind sie auch mit dem Kulturweit Programm in Ungarn. Damit wir die diversen Landschaftsformen in Ungarn etwas besser kennen und verstehen lernen können, haben wir uns, so wie die Freiwilligen vor uns für ein gemeinsames Austausch Projekt entschieden. Während sich das bewaldete Bükk Gebirge durch verschiedene Karstformationen und Kalksteinberge auszeichnet, sind im Kiskunság Nationalpark verschiedene Steppen, Salzwiesen und Weiden vorzufinden. Beide Nationalparks sind also sehr unterschiedlich und in ihrer Biodiversität einzigartig, weshalb der Austausch eine spannende Lernmöglichkeit darstellt. An dem meisten Tagen waren wir mit Csaber einem der Ranger des Kiskunság Nationalparks unterwegs, dieser hat uns viel über die Artenvielfalt in Nationalpark erklärt. Die Puszta steppe bieten ein Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere, so hatten wir das Glück an einem Tag great bustards (Großtrappen) zu sehen. Diese gehören mit einem Gewicht von bis zu 16 kg zu den schwersten flugfähigen Vögeln der Welt. In den letzten zweihundert Jahren ging der Mitteleuropäische Bestand fast verloren, weshalb die Vögel heute besonders geschützt werden müssen. Weiterhin haben wir Common Hackberries (Amerikanischer Zürgelbaum) herausgerissen, diese aus Amerika importierte Pflanze stellt durch ihre rasante Verbreitung eine starke Gefährdung für die Artenvielfalt da. Die Lebensbedingungen im Nationalpark sind günstig für die Common Hackbeeries, so dass sie sich schnell weiterverbreiten können, weshalb ihr Bestand reguliert werden muss. Breitet sich eine invasive Pflanzenart zu weit aus und gefährdet die heimische Artenvielfalt, so wird eingegriffen. Würden sich die invasiven Pflanzen weiter ausbreiten und dann von einer Krankheit befallen werden, so wären direkt alle Pflanzen betroffen, aus diesem Grund soll die Artenvielfalt geschützt werden. Im Kiskunság Nationalpark durften aber auch viele andere spannende Erfahrungen machen, in der Waldhütte in welcher wir in der Woche unseres Aufenthalt gelebt haben, gab es keine Heizung, weshalb wir Holz gehakt haben um zu heißen, Trinkwasser gab aus Kanistern und zum Duschen haben wir ein Duschfeuer angemacht. Durch diese Erfahrung sind uns viele Privilegien noch einmal deutlich bewusster geworden und wir haben sie noch mehr zu schätzen gelernt. Die Erfahrungen im Kiskungság Nationalpark waren also auf ganz vielen verschiedenen Ebenen sehr bereichernd.
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