Kőlyuk of Kishartyán

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Kőlyuk of Kishartyán
Kőlyuk of Kishartyán
Kőlyuk of Kishartyán

Specific features of the rock are the sandstone concretions, the diameter of which sometimes reaches several meters. They are nicknamed "loafy sandstones".

They are rather coarse-grained and were formed in alluvial channels. The "rock loaves" often fell out of the assise, and left a hole in the surrounding matter. The loafy sandstone is well seen in the Kőlyuk cliff, Kishartyan, on the Litke-Etes downs. The protected Kő-lyuk-oldal in Kishartyan is a spectacular spot, its cross beddings can be well studied. Within the same subregion, there is the canyon-like, picturesque Paris Valley, where beds of the former river delta can be viewed in its walls. The sandstone outcrops at a height of 15 to 40 meters along the 300 meter-long cliff. The shorter cliff displays finely the criss-cross structure of the sandstone; such structures are formed in littoral zones with an especially intensive surge. The other cliff shows sandstone loaves or their abandoned places. Some of the caverns were later enlarged by the locals. That is how the Kő-lyuk – also called Hermitage - was formed. At first it served as a shelter for people to hide from the Mongols and Turks, and later, monks lived in it (Kiss es Benkhard, 2006).

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3 Eine Tour zum Virgin-Forest in Szilvásvárad / A guided tour into the Virgin Forest in Szilvásvárad

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04/19/2023 2:15 PM
MareiAn einem Samstagmorgen, dem 22. Oktober 2022, ging es früh los, um an einer ganz besonderen Wanderung teilnehmen zu können. Mit etwa dreißig Personen machten wir uns von Répáshuta zu Fuß auf den Weg zum sogenannten „Virgin-Forest“. Das bedeutet konkret, dass dieser Wald beziehungsweise ein bestimmtes Waldgebiet seit einer Zeitspanne von mehreren hundert Jahren nicht von Menschen berührt wurde. Dieses „nicht-Berühren“ ist natürlich nicht wortwörtlich zu nehmen, sondern meint, dass seit besagter Zeitspanne kein Mensch in das Wachstum und die Entwicklung dieses Waldgebietes eingegriffen hat. Die besondere Bedeutung eines Virgin-Forests liegt nicht nur in der Unberührtheit, sondern auch in der damit einhergehenden hohen Biodiversität. Nicht nur die Pflanzen selbst sind teilweise stark geschützt und selten, sie bieten auch Lebensraum für viele seltene tierische Spezies. Daher darf der Virgin-Forest im Bükk-Nationalpark nur auf speziellen Touren betreten werden, die von Ranger:innen geleitet werden, und ist zudem mit Schildern ausgewiesen sowie eingezäunt.Begleitet haben uns auf dieser Wanderung auch zwei weitere UNESCO-Naturfreiwillige aus dem Kiskunság Nationalpark, die dabei nicht nur den Virgin-Forest, sondern auch die Waldgebiete von Répáshuta, Nagyvisnyó und Felsőtárkány kennenlernen konnten. Besonders eindrucksvoll waren Karstformationen wie die Dolinen und der unterschiedlich geschichtete, für den Bükk charakteristische Kalkstein, auf die uns der Ranger Attila Bartha hinwies. Anschließend ging es für uns noch auf die sogenannte „Jüdische Wiese“. Diese erhielt ihren Namen durch ihren früheren jüdischen Besitzer und die ursprüngliche Nutzung als Marktplatz, auf dem vor allem viele jüdische Personen ihre Produkte angeboten haben. Heute ist diese Wiese ein strenges Naturschutzgebiet, das Besucher:innen auf eigene Faust betreten dürfen. Nach mehreren Stunden spannender Wanderung überraschte uns der Regen glücklicherweise erst auf den letzten Metern.
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