A new publication has been published about the volcanic heritage of the Palóc Geopark 07/15/2023 11:33 AM

A new publication has been published about the volcanic heritage of the Palóc Geopark

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A new publication has been published about the volcanic heritage of the Palóc Geopark

The extremely diverse volcanic heritage of the Novohrad-Nógrád UNESCO Global Geopark has been popularized by the latest study by Professor Szabolcs Harangi in the Geoconservation Research Journal.

Professor Harangi is a doctor of the Hungarian Academy of Sciences. He is the head university professor of the Department of Geology and Geochemistry of ELTE, the founder and head of the MTA-ELTE Volcanology Research Group, and he assisted in the creation of the geopark from the very beginning.

His latest article, published in the scientific journal with the support of the Volcanology Working Group of the European Geoparks Network, describes the region's volcanic heritage from the perspective of geotourism. A significant part of the geopark's geosites have volcanological curiosities and are of international importance, like in the case of the Ipolytarnoc Fossils. A downscaled version of the study can be downloaded from here.

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Besucher aus dem Kiskunság Nationalpark [13.06.2022-19.06.2022]Am Montag, den 13. Juni kamen Lara und Jakob dann mit nach Eger, um ein bisschen was vom Bükk Nationalpark zu sehen. Am ersten Tag bestiegen wir einen kleinen Aussichtspunkt in Szarvaskő und besichtigten das Western Gate Besucherzentrum.Dienstag unternahmen wir eine kleine Wanderung direkt vom Direktorat aus und am Mittwoch zum Tar-kő Aussichtspunkt. Auch für Marie und mich war dies einer der beeindruckendsten Orte, die wir im Bükk gesehen haben. Danach besichtigten wir gemeinsam mit einem Ranger das Plateau und er erklärte uns einiges über die vorkommenden Pflanzen und einen Schmetterling, der weltweit nur in einem sehr kleinen Umkreis auf dem Plateau zu finden ist. Anschließend fuhren wir zu einem sogenannten „Virgin Forest“, einem Wald, der weder von der Forstwirtschaft genutzt werden darf noch von Wanderern betreten. Somit soll der Wald sich ohne jeglichen Einfluss des Menschen entwickeln. Am Donnerstag fand eine Art Evaluation des Observatoriums und umliegender Attraktionen statt. Wir halfen bei der Vor- und Nachbereitung und nahmen an den Führungen teil. Am letzten Tag des Austausches besichtigten wir in Lillafüred die Szent István-Höhle und die Annahöhle. Bei der Szent István-Höhle handelt es sich um eine Tropfsteinhöhle, in der ein bestimmtes Klima herrscht, welches besonders gut für die Gesundheit sein soll. Deshalb ist ein bestimmter Bereich der Höhle für Touristen gesperrt. Hier haben Leute mit verschiedenen Krankheiten die Möglichkeit sich, mit Schlafsack oder Decke, für ca. drei Stunden täglich hinzulegen, um die Heilungsprozesse im Körper zu unterstützen.Nach diesen zwei gemeinsamen Wochen war der Austausch vorbei. In der Zeit konnten wir alle einiges über sowohl den anderen als auch den eigenen Nationalpark lernen.
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