Biologický náučný chodník Ipolytarnóc

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Biologický náučný chodník Ipolytarnóc
Biologický náučný chodník Ipolytarnóc
Biologický náučný chodník Ipolytarnóc

Biologický náučný chodník s celkovou dĺžkou 6 km vychádza od pokladne (výskumnej budovy) lokality. Skladá sa z dvoch vetiev, pričom počiatočných 500 metrov je spoločných. Táto časť je najobtiažnejšia, smeruje nahor strmým svahom. Po rozvetvení sa západná vetva vedie popri rekultivovanom kameňolome Keménykő a po 1 km pohodlnej pešej túry sa vracia k vstupnému areálu (parkovisku). Odtiaľto s 500 m dlhou odbočkou sa môžeme dostať aj ku kameňolomu Puhakő. Východná vetva náučného chodníka vedie k výhľadovej veži na kopci, k oddychovej ploche a popri osade Felső-Hólya sa môžeme dostať späť k začiatku náučného chodníka Borókás-árok. Náučný chodník

Ipolytarnóc Külterület
Dĺžka: 4,93 km
Čas trasy: 1:25:00
Náročnosť:  2
Kvalita povrchu: Iný: 100% (4,93 km)

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3 Eine Tour zum Virgin-Forest in Szilvásvárad / A guided tour into the Virgin Forest in Szilvásvárad

3 Eine Tour zum Virgin-Forest in Szilvásvárad / A guided tour into the Virgin Forest in Szilvásvárad

19.04.2023 14:15
MareiAn einem Samstagmorgen, dem 22. Oktober 2022, ging es früh los, um an einer ganz besonderen Wanderung teilnehmen zu können. Mit etwa dreißig Personen machten wir uns von Répáshuta zu Fuß auf den Weg zum sogenannten „Virgin-Forest“. Das bedeutet konkret, dass dieser Wald beziehungsweise ein bestimmtes Waldgebiet seit einer Zeitspanne von mehreren hundert Jahren nicht von Menschen berührt wurde. Dieses „nicht-Berühren“ ist natürlich nicht wortwörtlich zu nehmen, sondern meint, dass seit besagter Zeitspanne kein Mensch in das Wachstum und die Entwicklung dieses Waldgebietes eingegriffen hat. Die besondere Bedeutung eines Virgin-Forests liegt nicht nur in der Unberührtheit, sondern auch in der damit einhergehenden hohen Biodiversität. Nicht nur die Pflanzen selbst sind teilweise stark geschützt und selten, sie bieten auch Lebensraum für viele seltene tierische Spezies. Daher darf der Virgin-Forest im Bükk-Nationalpark nur auf speziellen Touren betreten werden, die von Ranger:innen geleitet werden, und ist zudem mit Schildern ausgewiesen sowie eingezäunt.Begleitet haben uns auf dieser Wanderung auch zwei weitere UNESCO-Naturfreiwillige aus dem Kiskunság Nationalpark, die dabei nicht nur den Virgin-Forest, sondern auch die Waldgebiete von Répáshuta, Nagyvisnyó und Felsőtárkány kennenlernen konnten. Besonders eindrucksvoll waren Karstformationen wie die Dolinen und der unterschiedlich geschichtete, für den Bükk charakteristische Kalkstein, auf die uns der Ranger Attila Bartha hinwies. Anschließend ging es für uns noch auf die sogenannte „Jüdische Wiese“. Diese erhielt ihren Namen durch ihren früheren jüdischen Besitzer und die ursprüngliche Nutzung als Marktplatz, auf dem vor allem viele jüdische Personen ihre Produkte angeboten haben. Heute ist diese Wiese ein strenges Naturschutzgebiet, das Besucher:innen auf eigene Faust betreten dürfen. Nach mehreren Stunden spannender Wanderung überraschte uns der Regen glücklicherweise erst auf den letzten Metern.
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